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Ambulante Altenpflege

Häufig sind pflegende Angehörige mit der Situation überfordert, weil ihnen die auftretenden Probleme in der häuslichen Pflege "über den Kopf wachsen".

Das ist nicht nötig!

Mit der sozialen Pflegeversicherung hat der Gesetzgeber, für mögliche Entlastung und zusätzliche Hilfe, Sorge getragen.

Zu den Pflegestufen

Wichtigste Vorteile für Kunden

• Pflege durch erfahrenes Fachpersonal
• auch an Wochenenden, Sonn- und Feiertagen
• Pflege- Notruf
• TÜV-Cert, geprüfter Pflegedienst

Welchen Leistungsansprüche hat der Pflegebedürftige? In Abhängigkeit von der erreichten Pflegestufe werden dann die Leistungen durch den Versicherer erbracht.

Härtefallregelung

Ein Härtefall liegt vor, wenn ein außergewöhnlich hoher Pflegeaufwand notwendig ist. Dies ist der Fall, wenn die Grundpflege auch des nachts nur von mehreren Pflegekräften gemeinsam (zeitgleich) erbracht werden kann oder Hilfe bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität mindestens 7 Stunden täglich, davon wenigstens 2 Stunden in der Nacht, erforderlich ist.

Unser Info-Tipp

Weitere Informationen zum Thema "Pflegeversicherung" bekommen Sie hier.
Auch die gesetzliche Rentenversicherung ist fortwährend in der Diskussion. Manchmal gerät man in Situationen die man selbst nicht zu verantworten hat. Sei es durch Arbeitslosigkeit, Pflegebedürftigkeit oder durch persönliche Schicksalsschläge. Für diesen Fall hält unser Gemeinwesen eine weitere Hilfemöglichkeit bereit.

Die Sozialhilfe

Scheuen Sie sich nicht von dieser Hilfe bei Bedarf Gebrauch zu machen! Das Recht auf eine eigene Wohnung wird auch durch geringe Einkommen nicht aufgehoben. Es wird unterstützt durch die Gewährung von Wohngeld!

Zur weiteren Information wird der Besuch des KDA - Kuratorium Deutscher Altershilfe empfohlen. Falls unsere Ausführungen Ihr Interesse wecken, freuen wir uns über jede Zuschrift und Kontaktaufnahme.

 

Pflegestufe I

Erheblich Pflegebedürftige

Hilfebedarf besteht einmal täglich bei wenigstens zwei Verrichtungen aus den Bereichen Körperpflege, Ernährung oder Mobilität und zusätzlich mehrfach in der Woche bei der hauswirtschaftlichen Versorgung.

Der Zeitaufwand, den ein Familienangehöriger oder eine andere nicht als Pflegekraft ausgebildete Pflegeperson für die erforderlichen Leistungen der Grundpflege und hauswirtschaftlichen Versorgung benötigt, muss wöchentlich im Tagesdurchschnitt mindestens 90 Minuten betragen; hierbei müssen auf die Grundpflege mehr als 45 Minuten entfallen.

Sachleistung gem. SGB XI § 36:
Bis zu 450,- € ohne Alltagseinschränkung und bis zu 665,- € mit Alltagseinschränkung monatlich für Pflegeeinsätze durch professionelle Pflegekräfte
(Sozialstationen oder soziale Dienste)

 

Pflegestufe II

Schwerpflegebedürftige

Hilfebedarf besteht dreimal täglich zu verschiedenen Zeiten für Verrichtungen aus den Bereichen Körperpflege, Ernährung oder Mobilität und zusätzlich mehrfach in der Woche bei der hauswirtschaftlichen Versorgung.

Der Zeitaufwand, den ein Familienangehöriger oder eine andere nicht als Pflegekraft ausgebildete Pflegeperson für die erforderlichen Leistungen der Grundpflege und hauswirtschaftlichen Versorgung benötigt, muss wöchentlich im Tagesdurchschnitt mindestens drei Stunden betragen; hierbei müssen auf die Grundpflege mindestens zwei Stunden entfallen.
Sachleistung gem. SGB XI § 36.:

1100,- € monatlich ohne Alltagseinschränkung und bis zu 1250,- € mit Alltagseinschränkung für Pflegeeinsätze durch professionelle Pflegekräfte
(Sozialstationen oder soziale Dienste).

 

Pflegestufe III

Schwerstpflegebedürftige

Hilfebedarf besteht rund um die Uhr bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität
und zusätzlich mehrfach in der Woche bei der hauswirtschaftlichen Versorgung.
Der Zeitaufwand, den ein Familienangehöriger oder eine andere nicht als Pflegekraft ausgebildete Pflegeperson für die erforderlichen Leistungen der Grundpflege und hauswirtschaftlichen Versorgung benötigt, muss wöchentlich im Tagesdurchschnitt mindestens fünf Stunden betragen. Auf die Grundpflege müssen mindestens vier Stunden entfallen.

Sachleistung gem. SGB XI § 36:
Bis zu 1550,- € ohne und mit Alltagseinschränkung monatlich für Pflegeeinsätze durch professionelle Pflegekräfte (Sozialstationen oder soziale Dienste).

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